Vergleich dreier Installationsmethoden
Bei der Wahl der Installationsmethode ist zunächst zu ermitteln, ob die Öffnung horizontal oder vertikal verläuft, und anschließend die Tragkonstruktion sowie die Richtung des Treppenaufgangs zu überprüfen.
| Installationsmethode | Hauptszenen | Schlüsselprüfung |
|---|---|---|
| Oben montiert | Horizontale Decken- oder Dachbodenöffnung | Öffnungsgröße, Bodenplattenbefestigung, nach unten ausdehnender Raum |
| Wandmontage | Zugang zu Außenwänden oder Dach | Wandbefestigung, Außenumgebung, Schutzbedingungen |
| Seitlich montiert | Fassadenöffnung | Seitlicher Raum, Öffnungshöhe und Durchgangsrichtung |
In welchen Situationen eignen sich Systeme mit Top-Montage?
Über der Öffnung befindet sich eine ausziehbare Treppe, die sich für horizontale Öffnungen in Dachgeschossen, Maisonette-Wohnungen und selbstgebauten Häusern eignet. Es muss sichergestellt werden, dass nach dem Absenken ausreichend Platz zum Ausklappen der Treppe vorhanden ist und die Einbaubedingungen zwischen Decke und Bodenplatte überprüft werden.
In welchen Situationen eignen sich Wandgeräte?
Wandmontierte Installationen dienen primär der vertikalen Zugänglichkeit von Außenwänden. Neben der Tragfähigkeit ist es unerlässlich, den Schutzbedarf gegenüber Regen, Sonneneinstrahlung, dem Baugrund und dem jeweiligen Einsatzbereich zu prüfen.
Wann ist eine seitlich montierte Ausführung geeignet?
Seitlich montierte Installationen werden für Fassadenöffnungen, wie z. B. Dachbodenwände oder andere vertikale Öffnungen, verwendet. Bei der Messung ist es wichtig, die lichte Höhe der Öffnung, den seitlichen Lagerraum und den Ein- und Ausgang zu überprüfen.

